Über mich und diese Webseite

Hallo, mein Name ist Marc Remolt und ich bin als Dozent, Webentwickler und (immer noch) Administrator an der webmasters akademie Nürnberg tätig.

Meine Aufgaben umfassen das Vorbereiten und Durchführen von Seminaren und Lehrgängen unter anderem zu den Themen, Webentwicklung, PHP, Netzwerk-Administration, Linux, LAMP-Server (Linux, Apache, MySQL und PHP), die Weiterentwicklung einiger Webapplikationen der Firma und das Betreuen der Serverlandschaft, was ich mir glücklicherweise inzwischen mit einem Kollegen teile.
Die Neuentwicklung und Pflege mehrerer Schulungsunterlagen der webmasters akademie gehört ebenfalls zu meinen Aufgaben. Wen es interessiert, hier eine kleine Auswahl:

Privat programmiere ich momentan am liebsten mit Python und dem Webframework Django, worauf auch diese Webseite aufbaut.

Die Idee, einen weiteren Blog über Webentwicklung zu schreiben, ist entstanden, da ich bei meinen Recherchen zu unseren Schulungsskripten und natürlich auch beim eigentlichen Programmieren sehr oft auf interessante Themen stoße, die ich so noch nirgendwo gelesen habe. In solchen Situationen habe ich mir immer gedacht, wenn ich jetzt eine Webseite hätte, wo ich die Idee schnell aufschreiben könnte, dass auch andere es lesen können ...

Da ich momentan in meiner eigentlichen Arbeit zwar viel zu tun habe, die Aufgaben aber leider viel zu wenig mit Programmieren zu tun haben, suche ich mir oft neben der Arbeit kleine (unbezahlte) Webprojekte, die ich umsetzen kann. Warum also nicht auch mal eine Webseite für mich? Eine fertige Blogsoftware wollte ich nicht verwenden, da die meisten ohnehin nie genau das machen, was ich haben will (konkret scheiterte es in diesem Fall an der Zweisprachigkeit) und ich mich ohnehin wieder auf den neuesten Stand bringen wollte, was die Entwicklungen im Django-Framework anging.

Der Vorteil, sein eigener Auftraggeber zu sein, ist, dass man alle Features kriegt, die man haben will. Der Nachteil ist, dass es ewig dauert, all diese Features umzusetzen. Daher hat es auch etwa ein halbes Jahr gedauert, bis ich meinen tollen zweisprachigen Blog endlich soweit fertig hatte. Dafür habe ich jetzt so ziemlich alles durchprobiert, was man mit Django machen kann und auch eine Menge der Module getestet, die man heute für Django im Internet finden kann.
Tagging, reversion, command-extensions, multilingual, rosetta, localeurl, pagination, djapian, batchadmin, south, filebrowser ... Die settings.py dieses Projektes liest sich fast wie das Who-is-Who der beliebtesten Django-Plugins - wem das etwas sagt.

Ich persönlich finde, der ganze Aufwand hat sich für mich gelohnt - und sei es nur, dass ich mal wieder ein einigermaßen umfangreiches Projekt umsetzen konnte. Obwohl - das nächste ist ja auch schon im Ofen und backt vor sich hin. ;-) Dieses Mal ist es zwar PHP, aber zumindest darf ich ein Framework verwenden.

Wer noch mehr über mich erfahren möchte, hier noch ein Link zu meinem Xing-Profil.

Bevor Sie fragen - ja, ich brauche dringend mal ein aktuelles Foto von mir.